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Palmen

Kein anderes Symbol steht vermutlich so für Urlaub wie eine Palme es kann. Egal ob im Garten oder als Zimmerpflanze, bei uns finden Sie Ihr Stück Urlaub für zu Haus.

Drei Pflanzen
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Welche Palmenarten gibt es?

Weltweit existieren ca. 3000 verschiedene Palmenarten. Sie gehören zur Familie der Arecaceaen und werden in rund 210 Gattungen unterteilt . Zu den beliebtesten Arten zählen die “Trachycarpus Fortunei”, “Chamaerops Humilis”, “Licuala Grandis” und “Dypsis Decaryi”. Die, mit vermutlich großem Abstand, beliebteste Gattung der Palmengewächse ist die Trachycarpus. Sie gehört zu den robustesten Palmen und verträgt hohe Minusgrade.

Die folgenden Palmenarten gehören zu den beliebtesten in unseren Breitengraden:

  • Trachycarpus Fortunei

  • Chamaerops Humilis

  • Mexikanische Bergpalme

Luscious Palmblätter

Welche Gemeinsamkeiten gibt es?

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Palmengewächse gibt es auf der ganzen Welt. Daher gibt es drei wesentliche Gruppen, was die Pflege betrifft.


1    Die erste Gruppe besteht aus z. B. der Kokosnusspalme und der Phönix Canariensis. Diese stammen aus warmen Regionen und benötigen viel Sonne und möglichst hohe Temperaturen.
2    Die zweite Gruppe besteht aus z. B. der Bergpalme (Chamaedorea Elegans) und der Goldfruchtpalme (Dypsis Lutescens). Diese stammen aus den Regenwäldern und bevorzugen einen halbschattigen Standort mit konstant feuchter Erde.
3    Und die dritte Gruppe besteht z. B. aus den Gattungen Trachycarpus und Chamaerops, welche aus Regionen mit kaltem Winter stammen. Der große Vorteil: Sie vertragen Frost ❄ und werden daher als frosthart bezeichnet. Diese Gattungen mögen einen sonnigen Standort und verzeihen auch kleine Fehler in der Pflege.

Sind Palmen giftig?

Grundsätzlich werden Palmen als ungiftig eingestuft. Es gibt jedoch einzelne Arten, die giftig sind, wie z. B. die Madagaskarpalme. Sie zählt sogar zu einer der giftigsten Pflanzen der Welt. ⚡
Yucca: Wurzeln sind essbar und bekannt als Maniok. Der Rest der Pflanze ist allerdings toxisch
Palmfarn: Cycas und Chrotonpalme werden als toxisch geführt.
(Auch wenn das Palmfarn und die Yucca nicht offiziell zu den Palmen gehören, haben wir sie hier aufgeführt, weil sie häufig dafür gehalten werden.)

Image by Alex Perri
Image by Valentin Salja

Sind Palmen winterhart?

Viele Menschen sind überrascht, wie winterhart einige Palmenarten sein können. Hier ein paar Beispiele: Trachycarpus Fortunei, Königinnenpalme, Chamaerops Humilis, Butia Capitata, Trachycarpus Wagnerianus oder Dattelpalme. Wie oben bereits erwähnt, gibt es verschiedene Gruppen von Palmen, mit sehr unterschiedlichen Anforderungen. Bei der Kokosnusspalme musst Du z. B. auf eine Mindesttemperatur von 15° C achten.
Zu den bekannten, winterharten bzw. frostharten Palmen zählen:

  •    Trachycarpus Fortunei - frosthart bis -18 °C

  • Chamaerops Humilis - frosthart bis - 8 °C

  • Butja Capitata - frosthart bis - 12 °C

  • Trachycarpus Wagnerianus - frosthart bis -24 °C

Wie pflege ich meine Palme?

  • Die meisten Palmengewächse kommen aus sonnigen Gebieten und mögen warme und sonnige Standorte, während sie eine konstant feuchte Erde genießen.

  • Palmen sind sehr empfindlich, was Dünger angeht. Das soll aber nicht heißen, dass sie keinen Dünger brauchen. Idealerweise nimmst Du einen handelsüblichen Palmendünger und nutzt ihn ein bis zweimal im Monat (achte auf die Gebrauchsanweisung).

  • Palmen benötigen einen hellen, halbschattigen bis sonnigen Standort.

Image by Scott Webb
Image by karl muscat

Welche Erde benötigen Palmengewächse?

Palmen mögen ein Lehm und Tonreiches Substrat. Benutze am besten Spezialerde für Palmen oder halte Dich an ein Rezept zum selber mischen der Palmenerde.

Palmen, die draußen überwintern und ins Freiland gepflanzt werden, sind weniger anspruchsvoll an das Substrat.

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